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Literaturvorschläge

für Ahnenforscher aus anderen Bundesländern, die sich mit Schleswig-Holstein,
insbesondere mit dem früheren Herzogtum Schleswig beschäftigen wollen.


Schleswig-Holstein und Herzogtum Schleswig

Schleswig-Holstein von den Ursprüngen bis zur Gegenwart
Hrsg. Jann Markus Witt und Heiko Vosgerau, Convent-Verlag 2002
Schleswig-Holstein bildet seit jeher die Brücke zwischen Dänemark im
Norden und Deutschland im Süden. Das Land zwischen den Meeren stand dabei
oft im Brennpunkt der geschichtlichen Entwicklungen in Europa.


Stadt Flensburg
Flensburg in Geschichte und Gegenwart
Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte Nr. 22, 1972
Das Buch enthält Beiträge verschiedener Autoren zu geschichtlichen Themen
beginnend mit der der Vorgeschichte, durch alle Jahrhunderte bis zur
Neuzeit, dazu viele kleine Geschichten und Anekdoten zu Ereignissen und Personen.


Flensburg, Geschichte einer Grenzstadt
Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Nr. 17, 1966
Ein umfassendes Werk über Geschichte und Entwicklung der Stadt durch die
Jahrhunderte, illustriert mit vielen Bildern und Karten.


Besondere Personengruppen

Dithmarscher Bauerngeschlechter
Dahlmann, Prof. F. C.: Chronik des Landes Dithmarschen von Johann Adolf
genannt Neocorus, Bd. I und II, Kiel 1827, Verlag Schuster Leer 1978
Dieses bereits 1827 veröffentlichte Buch beschreibt die Geschichte
Dithmarschens aus damaliger Sicht und gilt auch heute noch als Standardwerk.


Köhler, Johannes: Die Struktur der Dithmarscher Geschlechter, Heide 1915
Stoob, Heinz: Die Dithmarscher Geschlechterverbände, Heide 1951
Beide Bücher befassen sich mit den alten Bauerngeschlechtern, die über
Jahrhunderte ihre Heimat selbst regierten und immer wieder verhindern
konnten, daß sich benachbarte Herrscher dieses fruchtbare und ertragreiche
Land einverleibten. Für Genealogen möglicherweise eine gute Quelle.


Religionsflüchtlinge aus Holland

Robert Dollinger: Geschichte der Mennoniten, 1930
1621 gründete im Schlammloch von Seebüll der Gottorfer Herzog Friedrich
III. eine künstliche Siedlung, die ihm zu Ehren "Friedrichstadt" genannt
wurde. Der Herzog hatte davon gehört, daß reformierte Christen der
"Remonstranten" in Holland wegen ihres Glaubens verfolgt und vertrieben
wurden. Er lud diese im Wasserbau erfahrenen Leute ein, in seiner neuen
Stadt zu siedeln und gewährte ihnen neben anderen Privilegien völlige
Religionsfreiheit. Auf Wunsch der ersten so eingewanderten Remonstranten,
kamen bereits nach 1 ½ Jahren auch Mennoniten, eine den Remonstranten
ähnliche Sekte, in die neue Stadt


Kolonisten
Otto Clausen: Chronik der Heide- und Moorkolonisation
im Herzogtum Schleswig (1760-1765), Husum 1981
Das Standardwerk zu der riesigen Migration im 18. Jahrhundert mit genauer
Aufzeichnung der einzelnen Kolonien und Familien sowie Herkunft derselben.
Für Forscher, die Kolonisten in der Ahenreihe haben, ein unverzichtbares Buch.
 

Siehe dazu auch "Teilnehmer - Christian Winkel"